- Moderne Verfahren und messbare Qualität in persönlicher Betreuung
- Kostenfreier Informationsabend am 11. November im Städtischen Krankenhaus Pirmasens
Pirmasens, 29. Oktober 2026. Wann kommt ein künstliches Kniegelenk infrage? Wie unterstützt moderne Technik die Operation? Und wie werden Patientinnen und Patienten auf ihrem Weg zurück in den Alltag begleitet? Diese und weitere Fragen stehen im Mittelpunkt eines Informationsabends am Mittwoch, 11. November 2026, um 18 Uhr im Städtischen Krankenhaus Pirmasens.
Dr. med. Patrick Lutz, Chefarzt der Unfallchirurgie und Orthopädie und Leiter des EndoProthetikZentrums, und Dejan Ramusovic, geschäftsführender Oberarzt, Koordinator des EndoProthetikZentrums und Hauptoperateur, geben Einblicke in die moderne Knieendoprothetik und die Versorgung in Pirmasens.
Der Vortrag führt von der Entwicklung des künstlichen Gelenkersatzes bis zur computernavigierten Knieoperation. Die Referenten erläutern, wie die Technik das Behandlungsteam bei der Ausrichtung des Gelenks unterstützt und welche Rolle die Erfahrung der Operateurinnen und Operateure dabei spielt. Ein weiterer Schwerpunkt ist der persönliche Behandlungsweg: von der ersten Beratung und der gemeinsamen Entscheidung über die Vorbereitung und Operation bis zur Mobilisation und Rehabilitation. Auch die Qualitätskontrolle durch das Endoprothesenregister Deutschland und die geplante digitale Patientenbegleitung mit Emento werden vorgestellt.
Das seit 2007 etablierte Pirmasenser Behandlungsteam entwickelt seine Erfahrung und gemeinsame Standards kontinuierlich weiter. Ziel ist eine persönliche und qualitativ überprüfte Versorgung vor Ort. Im Anschluss an den Vortrag beantworten die Referenten Fragen.
Die Veranstaltung richtet sich an Betroffene, Angehörige und alle Interessierten. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Termin: Mittwoch, 11. November 2026, 18 Uhr
Ort: Städtisches Krankenhaus Pirmasens, Pettenkoferstraße 22
Anmeldung: unfallchirurgie@kh-pirmasens.de oder telefonisch unter 06331 714-1901
Ergänzendes zum Städtischen Krankenhaus Pirmasens
Als regionales Akutkrankenhaus versorgt das im Jahr 1988 erbaute Städtische Krankenhaus Pirmasens die Patienten der Stadt Pirmasens, der umgebenden Südwestpfalz und des Saarpfalz-Kreises. Durch die Fusion mit dem St. Elisabeth Krankenhaus Rodalben, mit Wirkung zum 1. Januar 2022, erhielt die Städtisches Krankenhaus Pirmasens gGmbH die Einstufung zum Schwerpunktversorger.
Zum Leistungsspektrum am „Standort Pirmasens“ gehören die Allgemein- und Viszeralchirurgie, Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie und Diabetologie, Anästhesiologie, Intensiv-, Notfallmedizin und Schmerztherapie, Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin, Gynäkologie und Geburtshilfe, Kardiologie, Kinder- und Jugendmedizin, Plastische und Handchirurgie, Psychiatrie und Psychotherapie, Radiologie, Unfallchirurgie und Orthopädie sowie Urologie und Kinderurologie. Darüber hinaus befasst sich ein zertifiziertes Krebszentrum mit der Vorsorge, Diagnose und Therapie von Brustkrebserkrankungen. Die Abteilung für Unfallchirurgie und Orthopädie ist als Regionales Traumazentrum des TraumaNetzwerkes Saar-(Lor)-Lux-Westpfalz zertifiziert und sichert die Behandlung schwer verletzter Patienten auf höchstem Niveau; als EndoCert-zertifiziertes EndoProthetikZentrum ist sie zudem Mitglied im Endoprothesenregister Deutschland (EPRD). Zudem verfügt der „Standort Pirmasens“ über ein Darm-, Diabetes- und ein Schilddrüsenzentrum sowie das Beckenboden-Zentrum Südwestpfalz.
Der „Standort Rodalben“ verfügt über die Fachabteilungen Anästhesie, Innere Medizin und interdisziplinäre Intensivmedizin, Konservative Orthopädie und Spezielle Schmerztherapie sowie Operative Orthopädie und Unfallchirurgie (ebenfalls als Endoprothetik-Zentrum zertifiziert).
Die Tochtergesellschaft „MVZ Städtisches Krankenhaus Pirmasens gGmbH“ betreibt ein Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) mit Fachpraxen für Chirurgie (Pirmasens und Rodalben), Gynäkologie (Pirmasens und Zweibrücken), Kinderheilkunde (Pirmasens und Dahn) und Urologie.
Zusammen beschäftigen beide Standorte mehr als 1.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und verfügen über insgesamt 574 Betten/tagesklinische Plätze. Weitere Informationen unter https://kh-pirmasens.de.
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