Die deutsche Brauwirtschaft steht massiv unter Druck: Der Bierdurst geht zurück, die Kosten steigen und immer mehr Betriebe müssen schließen. Während jedoch der Bierabsatz deutscher Brauereien sinkt, liefert Park & Bellheimer kontinuierlich ab: Die heimatverbundene Brauerei mit Sitz in Pirmasens und einem weiteren Produktionsstandort in Bellheim wächst seit Jahren gegen den Branchentrend.
Auch im ersten Halbjahr 2026 legte der gesamte Getränkeabsatz um über vier Prozent zu. Mehr als das wurde unlängst das Markengeschäft der insolventen Mannheimer Eichbaum-Brauerei übernommen. Vater des schönen Erfolgs ist der Brauereichef Roald Pauli. Sein bodenständiges Rezept ist auf Kontinuität und Langfristigkeit gemünzt: Regelmäßig reinvestiert er die Gewinnewie zuletzt in die technologische Anlage und Erneuerung der Fassade am Pirmasenser Hauptsitz.
Als überlebenswichtig bezeichnet Pauli ferner, dass seine Park & Bellheimer Bier auch alkoholfreie Getränke herstellen und dies in breiter Palette, die gut ankommt bei den durstigen Kehlen. So darf sich Pirmasens auch weiterhin auf eine starke und ihrem Standort treue Marke freuen, die nicht für ein positives Schlaglicht auf die Stadt, sondern auch für Arbeitsplätze und Steuereinnahmen sorgt.
Die Pirmasenser dürfen sich übrigens auch auf ein neues Festformat freuen. Nicht wie der „Seize Gaade“ ehemals (die Älteren werden sich mit Wehmut erinnern) wird das PARK Brauereifest voraussichtlich am Wochenende 11./12. September 2027 auf dem Geländer der Braurei zwischen Zweibrücker und Rodalber Straße stattfinden. Prost Freunde!

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