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Ausstellung „Heinrich Bürkel – Landpartie“ lädt zu einer kunstvollen Reise ein


Heinrich Bürkel, Campagnalandschaft mit Aquädukten, Öl auf Leinwand, um 1839 – (Copyright: Stadt Pirmasens, Foto: Martin Seebald)
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Heinrich Bürkel, Menagerie bei der Rast in einer Scheune, Öl auf Holz, um 1867 – (Copyright: Stadt Pirmasens, Foto: Martin Seebald)
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Heinrich Bürkel, Ziehende Landleute vor Rom, Öl auf Leinwand, um 1830/32 - (Copyright: Stadt Pirmasens, Foto: Martin Seebald)
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Franz von Lenbach, Porträt Heinrich Bürkel, Öl auf Leinwand, um 1860 – (Copyright: Stadt Pirmasens, Foto: Martin Seebald)
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  • Ab 13. April 2014 sind 60 Gemälde und Zeichnungen des bekannten Biedermeier-Malers Heinrich Bürkel im Forum ALTE POST in Pirmasens zu sehen
  • Historisches Gebäude bietet mit neu eingerichteter Heinrich Bürkel-Galerie würdigen Rahmen für beeindruckende Landschaftsbilder und unterhaltsame Genreszenen


Pirmasens, 10. April 2014.
Der Künstler Heinrich Bürkel (1802-1869) ist einer der bekanntesten Söhne der Stadt Pirmasens, die die größte zusammenhängende Sammlung seiner Werke ihr Eigen nennen kann. Eine repräsentative Auswahl daraus, ergänzt durch wichtige Leihgaben, fand nun Eingang in eine zeitgemäße Dauerausstellung, für die sich die Räumlichkeiten im Kulturzentrum Forum ALTE POST als idealer Ort erweisen. Im Nordflügel des Prachtbaus von 1893 steht der großen Kunst eine ganze Etage mit angrenzendem Turmzimmer zur Verfügung.
Anhand von thematisch geordneten Sektionen, die auf verschiedene Schaffens-phasen Bezug nehmen, gibt die Schau „Heinrich Bürkel – Landpartie“ einen Überblick über das Gesamtwerk des Malers. So spannt sich der zeitliche Bogen von den künstlerischen Anfängen in Pirmasens über die Studienzeit in München bis hin zu den Reisen in die Alpenregion und nach Italien. Seine detaillierten Studien und stimmungsvollen Landschaftspanoramen zeugen von genauer Beobachtung der Natur. Als das Interesse eines kunstinteressierten Bürgertums an Themen des ländlichen Lebens stieg, wandte sich Bürkel der Produktion gut verkäuflicher Bildsujets zu. Daher gehören zum Motivspektrum vorzugsweise auch Darstellungen des Alltags von Jägern, Bauern und Handwerkern in allen Variationen.
Schon zu Lebzeiten war Bürkel ein sehr angesehener Künstler. Zeitgenössische Kunstkritiker und -freunde, die in der von Jörg Meißner kuratierten Sammlungs-präsentation ebenfalls zu Wort kommen, schätzten vor allem seine malerische Bravour. So formulierte Adalbert Stifter: „Alles ist naturgetreu aufgefasst und mit einer Arbeit ausgeführt, die eben so weit von Klecksen, mit welchen manche Neueren Kraft und Leichtigkeit anzeigen wollen, entfernt ist, als von ängstlicher Ausführung, sondern klar, durchsichtig und voll Schmelz.“ Der heutige Museumsbesucher darf sich auf eine Neu- und Wiederentdeckung des Werkes von Heinrich Bürkel freuen. 

Größte zusammenhängende Bürkel-Sammlung
„Die seit 1929 in unserer Stadt bestehende Sammlung ist die größte zusammenhängende mit Werken Heinrich Bürkels. Sie wurde jetzt neu konzipiert, nachdem sie durch zahlreiche aus privatem Besitz in den USA nach Pirmasens restituierten Meisterwerke, aber auch durch Leihgaben des Bundes ergänzt wurde“, betont Oberbürgermeister Dr. Bernhard Matheis. „Wir freuen uns sehr, in den exzellenten Rahmenbedingungen unseres Kulturforums ALTE POST eine neue Perspektive für das Gesamtwerk einer unserer bekanntesten Söhne bieten zu können – Gästen unserer Stadt genauso wie allen Pirmasensern, die hierher kommen, um „ihren“ Heinrich Bürkel neu zu entdecken.“

Service-Informationen
Die Heinrich Bürkel-Galerie im Forum ALTE POST ist dienstags bis sonntags von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Das Eintrittsticket zum Preis von 5 Euro (ermäßigt 3 Euro) berechtigt am gleichen Tag zum Besuch weiterer Ausstellungen im Haus. Noch bis zum 27. April 2014 läuft die Fotoschau „Götz Diergarten – PASSAGEN“.
Öffentliche Führungen (ohne Anmeldung) finden an jedem 1. Sonntag im Monat von 11 bis 12 Uhr und an jedem 3. Dienstag im Monat von 16 bis 17 Uhr statt. Für angemeldete Gruppen besteht zudem die Möglichkeit, Führungen und Workshops auch außerhalb der Öffnungszeiten zu buchen.
Begleitend zur Ausstellung „Heinrich Bürkel – Landpartie“ wird ein Programm inklusive museumspädagogischen Angeboten erstellt; aktuelle Veranstaltungstermine und weitere Informationen unter http://www.forumaltepost.de.

Ausstellungseröffnung
Sonntag, 13. April 2014, 11 Uhr (Einlass ab 10.30 Uhr; freier Eintritt), Elisabeth Hoffmann-Saal

Hinweise zur Bildveröffentlichung:
Veröffentlichung der Bilder kostenfrei im Rahmen der Berichterstattung zur Ausstellung „Heinrich Bürkel – Landpartie“ im Forum ALTE POST. Nennung der Credits zwingend erforderlich. Die Abbildungen dürfen nicht modifiziert, beschnitten und überdruckt werden – etwaige Vorhaben bedürfen der vorherigen schriftlichen Zustimmung. Belegexemplar erwünscht an: Stadt Pirmasens, Forum ALTE POST, Poststraße 2, 66954 Pirmasens.

Zum Forum ALTE POST
Das Kulturzentrum Forum ALTE POST in Pirmasens ist entstanden aus dem 1893 von dem Architekten Ludwig Stempel (1850-1917) erbauten Königlich Bayerischen Postamt. Dort wurden bis 1927 sowohl der städtische Paketverkehr als auch der Telegrafendienst abgewickelt; nach dem Bau einer neuen Post diente das Gebäude im Herzen der westpfälzischen Stadt als Fern-melde- und Kraftpoststelle und galt 1930 als einer der größten Kraftpoststützpunkte Deutschlands. Bis zu ihrer Schließung 1976 fungierte die Alte Post als Wartesaal für Postbusreisende, Telefonzentrale und Kraftpostverwaltung. Dank eines aufwändigen Umbaus, einer technischen Modernisierung und grundlegenden Restaurierung, bei der unter anderem ein Mosaik an der Außenfassade nach historischen Vorlagen wiederhergestellt wurde, erstrahlt das Monument nun in neuem Glanz. Das Forum ALTE POST bietet mit seinen vielfältig nutzbaren Räumen Platz für Ausstellungen, Konzerte und Events, aber auch für Seminare und private Feiern.
Parallel zur Sammlungspräsentation „Heinrich Bürkel – Landpartie“ ist die Fotoausstellung „Götz Diergarten – PASSAGEN“ zu sehen, die rund 100 Werke aus den Jahren 1993 bis 2013 des Künstlers zeigt, darunter eine eigens neu entstandene Pirmasens-Serie. Götz Diergarten (geboren 1972 in Mannheim) studierte an der Kunstakademie Düsseldorf bei Prof. Bernd Becher. Dem dokumentarischen Ansatz seines berühmten Lehrers verpflichtet, richtet der Fotograf seinen Blick auf die Architektur des urbanen Raums.
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