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Fairplay war gestern

18. Aug. 2016

Die Olympischen Spiele in Rio haben so einige Präjudize bestätigt. Für alle offensichtlich wurde beispielsweise die bodenlose Verschwendungssucht am Zuckerhut ‒ völlig ungeachtet des größten Elends im Hinterland und den Favelas direkt vor der Haustür.

Schließlich wurden im Schwellenland Brasilien an allen anderen Ecken und Enden dringender benötigte Euro-Millionen maßlos versenkt. Es entstanden künftige Bauruinen für Wettkämpfe unter schillernden Ringen, aber vor teilweise gähnend leeren Rängen.

Nicht wirklich fair zeigte sich das wenige brasilianische Publikum auffallend oft und deutlich gegenüber Athleten, die gegen Einheimische antraten. Buhrufe, Pfiffe und sonstige Verschmähungen, die einem schier die Fremdscham ins Gesicht trieben und auch im Rückblick einen faden Beigeschmack hinterlassen werden.

Und heiß diskutiert wurde schon im Vorfeld die Frage des pauschalen Ausschlusses russischer Wettkämpfer wegen staatlich unterstützter Dopingpraxis. Die Russen haben gedopt? Wirklich? Diese profunde Erkenntnis setzt schlichtweg die Scheinheiligkeit aufs Treppchen! In China kam und kommt natürlich jeder Athlet individuell ans Spritzchen und was in der ehemaligen DDR passierte, muss uns Deutsche ja schon gar nicht kümmern.

Was soll’s, Fairplay im Leistungssport ist streng genommen eh längst passé: Irgendwelche Substanzen zur Steigerung der sportlichen Leistung nimmt doch so gut wieder jeder ein. Zum Doping und verboten wird das ja nur, wenn diese aktuell auf einer Blacklist stehen, die zudem alles andere als in Stein gemeißelt ist. Gut informiert zu sein und geschickt zu schlucken und zu spritzen, entscheidet damit de lege zwischen sauber und unsauber.

Zudem hört man bereits aus internen Kreisen von „gelungenen“ Experimenten einer sportlichen Leistungssteigerung durch Stimulierung des Gehirns. Wie gut, dass sich das weder über Bluttests noch über den Pinkelbecher nachweisen lässt. Chapeau!

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