• Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
  • DATENSCHUTZERKLÄRUNG
  • IMPRESSUM

ars publicandi© | Agentur für PR & Kommunikation

  • EINSTIEG
    • COMMITMENT
    • KOMPETENZEN
    • PORTFOLIO
    • BRÜCKENBAUER
    • SELBSTVERSTÄNDNIS
    • BEGEISTERUNG
  • AGENTUR
    • TEAM
    • QUALITÄT
    • MISSION
    • PRESSE
      • PRESSEMITTEILUNGEN
      • PRESSEBERICHTE
    • HISTORIE
  • ANGEBOT
    • COMMUNICATIONS
      • PRESSEARBEIT
      • CONTENTMARKETING
      • COLLABORATIONMARKETING
      • THEMENMAGAZINE
      • MAILINGNEWS
      • SOCIALMEDIA
    • MEDIA
      • MEDIAPLANUNG
      • ANZEIGENGESTALTUNG
      • CORPORATEDESIGN
      • PRINTPRODUKTE
    • WEB
      • CMS & WEBWELTEN
      • NATIVEADVERTISING
      • WEBPFLEGE
    • PR- UND MARKETING-CHECK
  • PRESSERAUM
  • REFERENZEN
  • arsNEWS
  • BLOGS
    • arsPUB
    • Rwedebrunnen
  • KONTAKT

Niederschwellige vernetzte Hilfen kommen an

Stadt Pirmasens | Pressemeldung vom 13. Mrz. 2026
Zum Download der jeweiligen Dateien bitte auf Bild bzw. Icon klicken.
(v.l.): Philipp Kuhn, Koordinator der JBA+ im Familienzentrum Aufwind; Shawn Frederick, Jugendcoach der JBA+; Markus Zwick, Oberbürgermeister Pirmasens; Torsten Frey, Sachgebietsleiter Soziale Arbeit; Christine Steinke, Jobfux an der BBS Pirmasens - Foto: Martin Seebald
(v.l.): Philipp Kuhn, Koordinator der JBA+ im Familienzentrum Aufwind; Markus Zwick, Oberbürgermeister Pirmasens; Shawn Frederick, Jugendcoach der JBA+; Christine Steinke, Jobfux an der BBS Pirmasens - Foto: Martin Seebald
Logo Familienzentrum Aufwind
Kofinanziert von der Europäischen Union und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds plus gefördert durch das rheinland-pfälzische Ministerium für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung (MASTD)
Kofinanziert von der Europäischen Union und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds plus gefördert durch das rheinland-pfälzische Ministerium für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung (MASTD)
  • Seit fünf Jahren erleichtert das Familienzentrum Aufwind Pirmasenser Familien und Bürgern erfolgreich den Zugang zu individuellen Hilfsangeboten und Unterstützungen
  • Ganzheitliche Sicht auf die Betroffenen mit ihren sozialen Problemstellungen ermöglicht gebündelte Angebote aus übergreifenden Rechtskreisen
  • Städtische Teams arbeiten eng verzahnt zusammen mit Netzwerkpartnern wie Arbeits­agentur und Jobcenter, Schulen und Schulsozialarbeit, Schuldner- und Drogen­beratung sowie Amt für Jugend und Soziales

Pirmasens, 13. März 2026. Als „Pionierarbeit für die Zukunft der Familien“ bewertete die westpfälzische Stadt Pirmasens im Februar 2021 die Etablierung einer zentralen Anlaufstelle für Familien und Bürger, um ihnen den gebündelten Zugang zu individuellen Hilfsange­boten und Unterstützungen aus mehreren Rechtskreisen zu erleichtern. Das vor fünf Jahren gegründete und seither in der Klosterstraße 9 a ansässige Familienzentrum Aufwind ist über ein eng verzahntes Partnernetzwerk breit aufgestellt und betrachtet in seiner Sozialarbeit die Familie als Gesamtes – also nicht etwa isoliert auf Jugend­liche oder Eltern. Der ganzheitliche Ansatz im Sinne einer systemischen Betrachtung wird als Voraussetzung für eine nachhaltige Veränderung beim Menschen gesehen. Denn dauerhafter Bestand von Veränderungen ist nur möglich, wenn die Rahmen­bedingungen des Systems, in das der Mensch als soziales Wesen eingebunden ist, diese zulassen.

Die Idee zum Familienzentrum Aufwind ist auf eine Initiative von Markus Zwick zurückzuführen. Weil die zahlreichen Hilfsangebote nicht immer bei den Familien ankamen, wollte der Pirmasenser Oberbürgermeister die Betroffenen besser unter­stützen mit dem Ziel, prekäre Lebenssituationen aufzubrechen und dem Verfestigen sozialer Schieflagen entgegenzuwirken. Der Grundgedanke dahinter: Wenn sie ihre Umstände selbst aktiv verbessern können, wirkt sich dies auch positiv auf den Nach­wuchs aus. Wenn dieser sieht und lernt, wie die Eltern ihr Leben eigenständig und selbstverantwortlich gestalten, lässt sich der Teufelskreis erlernter Abhängigkeit durchbrechen.

Nach fünf Jahren des Betriebs ist festzustellen: Die Einrichtung wurde von der Stadtgesellschaft angenommen und genießt einen hervorragenden Ruf. Das am Sachgebiet Soziale Arbeit der Stadtverwaltung angesiedelte vierköpfige Team agiert als offene Anlaufstelle betont niederschwellig. Die leichte Zugänglichkeit wird unter­stützt durch die Arbeit der Quartiersbüros p11, Mittendrin, Horeb-Treff, Zusammen­halt am Sommerwald sowie Verein(t) im Schachen. Dank der zugleich stadtweit auch aufsuchenden Sozialarbeit ist es gelungen, zahlreiche vernetzte Hilfen zu vermitteln.

Bilanz spricht für sich
Davon zeugen eindrucksvoll die zahlreichen Erfolge, hinter denen jeweils Menschen und deren Lebensläufe aus 24 verschiedenen Nationen stehen. Deren Geschichten sind sehr unterschiedlich ausgeprägt und jede einzelne spricht für sich. Dennoch gibt es typische Beispiele: So etwa ein junger Mann, der nach einer abgebrochenen Ausbildung und Selbstaufgabe wieder aufgebaut und in neue berufliche Bahnen gelenkt wurde, oder eine junge Mutter, der über die Vermittlung einer Fortbildung und einer Arbeitsstelle der direkte Weg in eine Anstellung als Finanzbuchhaltungskraft geebnet wurde. Charakteristisch ist etwa auch der Fall eines jungen Mannes, dessen Erkrankung zum Karriereende führte und dem daraufhin mit der Vermittlung einer Ausbildung völlig neue Perspektiven geschaffen werden konnten.

Allein in dem Programm „Armut begegnen“ wurden in vier Jahren (vom Projektbeginn Ende 2021 bis Ende 2025) insgesamt 116 Aufnahmen gezählt – mit in der Folge unterschiedlich langen Begleitzeiten. Die wichtigsten Ziele und schönsten Erfolge sind hier, Menschen zurück in ein geregeltes Leben mit Wohnung und Arbeit begleitet und Armut abgewendet zu haben. Die lokale Servicestelle zur Armuts­prävention entwickelt Strategien, um Armut in unserer Stadt nachhaltig zu bekämpfen und zu vermeiden. Diese Maßnahmen fördern die soziale Integration und verbessern gezielt die Arbeitsmarktchancen der Betroffenen. Ein besonderer Fokus liegt auf Kitas und Schulen: Hier ebnet Schulsozialarbeit den Weg zu einer guten Bildung, um das Risiko künftiger Armut bereits im Kindesalter zu minimieren.

Die jährlichen Kontingente der anderen Programme sind jeweils vorgegeben, auch wenn tatsächlich immer einige mehr betreut werden. Entsprechend hat die Koordinationsstelle der Jugendberufsagentur Plus (JBA+) im Familienzentrum Aufwind in fünf Jahren mehr als 125 junge Menschen individuell beim Übergang von der Schule in Ausbildung oder Beruf unterstützt. Dank Förderung durch das Jobcenter Pirmasens (50 %) und den Europäischen Sozialfonds (40 %) kann die JBA+ ihre Arbeit stabil fortsetzen. Diese Unterstützung ist für die Stadt unverzichtbar, um jungen Menschen diese wichtige Anlaufstelle bieten zu können.

Beim Jobfux saldiert sich die Betreuungszahl auf über 200. Die Leistungsfelder reichen von Praktikums- und Ausbildungsplatzsuche über Bewerbungstrainings und Unterstützung bei der beruflichen Orientierung bis zur Vorbereitung auf Vorstellungs­gespräche und Eignungstests. Das an der Berufsbildenden Schule (BBS) Pirmasens angesiedelte Schulprojekt wird kofinanziert von der Europäischen Union und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds plus gefördert durch das rheinland-pfälzische Ministerium für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung (MASTD).

Breites Einsatzfeld mit klarem Fokus
Das Familienzentrum Aufwind unterstützt Familien und Jugendliche mit vielfältigen sozialen Angeboten. Es konzentriert sich auf den Übergang von der Schule in den Beruf inklusive der Suche nach einer Ausbildungs- oder Arbeitsstelle (sowie allge­meiner Familienhilfe) und vermittelt bei verschiedensten Bedarfslagen zu spezielleren Beratungsstellen – sei es Drogen-, Schuldner- oder Ehe- und Familienberatung. Darüber hinaus begleitet das interdisziplinäre Team bei Bedarf Amtsgänge und hilft zur Selbsthilfe, etwa indem Möglichkeiten der Förderung individuell gefunden und entsprechende Antragsstellungen begleitet werden.

Die Arbeit ist von Fallkonferenzen geprägt, die ein gemeinsames Fallverstehen der involvierten Netzwerkpartner im Sinne Rechtskreis-übergreifender Zusammen­arbeit fördern. Alle auf das gemeinsam formulierte Ziel hin gerichtete Leistungen werden (vom Familienzentrum Aufwind moderiert) abgestimmt. Dies schärft den Fokus und erhöht die Erwartung an den Einzelnen und vermittelt zugleich das wertvolle Gefühl, als Person gesehen zu werden. Die notwendige Veränderung resultiert dabei aus den gemeinsamen Anstrengungen der Klienten und der beteiligten Leistungsträger bzw. -erbringer.

Engmaschiges Netzwerk
Jungen Menschen und ihren Familien zu eigenständigem und selbstverantwortlichem Leben unabhängig von Sozialleistungen verhelfen: Auf dieses übergeordnete Ziel ist das Familienzentrum Aufwind gemeinsam mit seinen Netzwerkpartnern ausgerichtet. Zu diesen zählen u. a. Arbeitsagentur und Jobcenter, Schulen, Schulsozialarbeit und Träger, die Projekte aus dem Jugendarbeitsmarkt umsetzen, Schuldner- und Drogen­beratung, Renten- und Krankenkassen wie auch das Amt für Jugend und Soziales.

Der jeweilige Impuls zur Hilfestellung kann auf allen Seiten entstehen. Die ressortübergreifende Sichtweise bringt daraufhin alle relevanten Akteure an einen Tisch und eröffnet ganzheitliche Lösungsansätze; im Ergebnis sind noch gezieltere Hilfen möglich. Außerdem können im Einzelfall und bei Bedarf jederzeit auch die jeweiligen Experten aus dem Netzwerk zur fachlichen Beratung faktisch nahtlos hinzugezogen werden.

Gewinnbringend ist dabei gerade auch die Zusammenarbeit mit Diensten und Stellen, die bei der Alltagsbewältigung unterstützen können. Dazu gehören neben den städtischen Quartiersbüros die freien Träger wie beispielsweise die Sozialpäda­gogische Familienhilfe. Das Netzwerk „Pakt für Pirmasens“ schließlich bündelt alle Akteure und ermöglicht so einen zuverlässigen und regelmäßigen Austausch.

Arbeit von Förderkulisse gestützt
„Die nicht beherrschte Alltagsbewältigung der Eltern, die dadurch erzeugte Ableh­nung und mangelnde Bestätigung durch die Gesellschaft bewirken wiederum Ablehnung“, so Torsten Frey, Sachgebietsleiter Soziale Arbeit bei der Pirmasenser Stadtverwaltung. „Die Umwelt wird als feindlich erlebt. Die Folgen dieser Ablehnung und Gegenablehnung, die mangelnde Integration und Ausgrenzung werden oft mit teuren sozialarbeiterischen oder psychologischen, mitunter strafrechtlichen Mitteln bearbeitet. So wiederholt sich trotz teuren Maßnahmen für die Kinder dieser Kinder der gleiche Teufelskreis. Wenn an der Alltagsbewältigung so viel liegt, lohnen sich niedrigschwellige und damit zeitnahe Angebote, die vor der Katastrophe ansetzen, allemal mehr, als solche, die erst eingesetzt werden können, wenn der Schaden bereits angerichtet ist. Jede Investition in die Verbesserung misslicher sozialer Situationen ist wichtig. Besonders jungen Menschen mit ihren Familien schulden wir einen Anschub, damit sie später einmal eigenständig und selbstverantwortlich leben können. Hier leistet das Familienzentrum Aufwind mit seinen Rechtskreis-über­greifenden Angeboten einen unschätzbaren Dienst.“

„Mit jedem gemeinsam betreuten Fall wurden unsere Vorgehensweisen wie in einem lernenden System weiter verbessert und gestärkt“, betont Philipp Kuhn, Koordinator der JBA+ im Familienzentrum Aufwind. „Egal, wer uns anspricht oder wen wir als Familienzentrum ansprechen: Das Familienzentrum ist mit seinen zusammen­gefassten Bestandteilen so aufgestellt, dass wir jedem ein Angebot machen können, damit er nicht durchs Netz fällt.“

„Möglichst niemanden zurücklassen – alle mitnehmen: Nicht weniger hoch lautet unser Anspruch, wenn wir auf Familien in Notlagen schauen“, erklärt Markus Zwick, Oberbürgermeister der Stadt Pirmasens. „Mit unseren niedrigschwelligen Angeboten im Familienzentrum Aufwind tragen wir gemeinsam mit den Netzwerk­partnern dazu bei, dass sie den Anschluss halten und zuversichtliche Perspektiven aufbauen können. Mehr als das aber zahlt jede geleistete Hilfestellung auch direkt in die Zukunft unserer Stadtgesellschaft ein, indem sie soziale Ungleichheiten abbaut und langfristigen Zusammenhalt fördert.“

Kontakt:
Familienzentrum Aufwind
66953 Pirmasens
Klosterstraße 9 a
Philipp Kuhn
06331 14891-21  | philippkuhn@pirmasens.de

Ergänzendes zur Stadt Pirmasens
Erste urkundliche Erwähnung fand Pirmasens um 850 als „pirminiseusna“, angelehnt an den Klostergründer Pirminius. Der als Stadtgründer geltende Landgraf Ludwig IX. errichtete im heutigen Pirmasens die Garnison für ein Grenadierregiment, es folgten 1763 die Stadtrechte. Am südwestlichen Rand des Pfälzerwalds gelegen und grenznah zu Frankreich ist das rund 42.000 Einwohner zählende rheinland-pfälzische Pirmasens wie Rom auf sieben Hügeln erbaut. In ihrer Blütezeit galt die Stadt als Zentrum der deutschen Schuhindustrie und ist in dieser Branche heute noch wichtiger Dreh- und Angelpunkt; ihren Sitz in Pirmasens haben zum Beispiel die Deutsche Schuhfachschule und das International Shoe Competence Center (ISC). Zu den tragenden Wirtschaftsbereichen zählen unter anderem chemische Industrie, Kunststofffertigung, Fördertechnik-Anlagen und Maschinenbau. Pirmasens positioniert sich heute als Einkaufsstadt mit touristischem Anspruch und gut ausgestattetem Messegelände. Seit 1965 wird eine Städtepartnerschaft mit dem französischen Poissy gepflegt. Weitere Informationen unter www.pirmasens.de.

20260313_psp

Seitenspalte

Aktuelle Pressemitteilungen

  • Unkaputtbar leicht: Materialien mit versteckten Superkräften
    Dynamikum | Pressemeldung vom 15. Apr. 2026
  • Neue Stand-alone-Bäckerei im Kaiserslauterer Königs-Carré
    WASGAU | Pressemeldung vom 27. März 2026
  • Expertenvorträge beleuchten zwei gesundheitliche Aspekte des Frau-Seins
    Städtisches Krankenhaus Pirmasens | Pressemeldung vom 27. März 2026
  • WASGAU behauptet sich im Jubiläumsjahr in herausforderndem Marktumfeld
    WASGAU | Pressemeldung vom 25. März 2026
  • Gehring Group kehrt zu ihren Wurzeln zurück
    Gehring Group | Pressemeldung vom 19. Mrz. 2026

Schlagwörter

apoplex medical technologies arsPUB Ausbildung BI Business Intelligence CONVAR Foods Corporate Performance Management CPM Daniel-Theysohn-Stiftung Dynamikum Enterprise Ressource Planning ERP ERP-Lösung Forum ALTE POST Fotografie Fotokunst Frischemarkt GAPTEQ Gehring Group Harald Kröher IDL Isselburg Konsolidierung Kulturzentrum Kunst Lebensmittel Mitmachexponate Mitmachmuseum Museum Pirmasens Pirmasenser Fototage Pressemitteilung QUNIS Rheinland-Pfalz Science Center SOU sou.matrixx Stadtverwaltung Pirmasens Städtisches Krankenhaus Pirmasens Südwestpfalz Vorhofflimmern Wasgau Wechselausstellung Westpfalz Workshop

Newsletter

Ich möchte gerne die monatlichen arsNEWS erhalten.

  • X
  • Facebook
  • Instagram

Copyright © 2026 · Powered by ars publicandi · Anmelden

Wir und unsere Partner verwenden gesammelte Informationen durch Cookies und ähnliche Technologien, um Ihr Erlebnis auf unserer Website zu verbessern, die Nutzung zu analysieren und für Marketingzwecke. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung und können Ihre Zustimmung jederzeit verwalten.
DATENSCHUTZ / DISCLAIMER

Ihre Datenschutzeinstellungen

Wir und unsere Partner verwenden die über Cookies und ähnliche Technologien gesammelten Informationen, um Ihr Nutzererlebnis auf unserer Website zu verbessern, Ihre Nutzung zu analysieren und zu Marketingzwecken. Da wir Ihr Recht auf Privatsphäre respektieren, können Sie bestimmte Arten von Cookies nicht zulassen. Eine Blockierung bestimmter Arten von Cookies kann jedoch Auswirkungen auf Ihr Nutzererlebnis auf der Website und die von uns angebotenen Dienste haben. In manchen Fällen werden die über Cookies erhobenen Daten an Dritte für Analyse- oder Marketingzwecke weitergegeben. Sie können jederzeit Ihr Recht auf Opt-out ausüben, indem Sie Cookies deaktivieren.
DATENSCHUTZ / DISCLAIMER
Deaktivieren Sie alles Erlauben Sie alles

Verwalten Sie Ihre Einwilligungs-Einstellungen

Notwendig

Immer EIN
Diese Cookies und Skripts sind notwendig, damit die Website funktioniert, und können nicht deaktiviert werden. Sie werden normalerweise nur als Reaktion auf von Ihnen getätigte Aktionen gesetzt, die eine Anfrage nach Dienstleistungen darstellen, wie beispielsweise die Einstellung Ihrer Datenschutzeinstellungen, das Anmelden oder das Ausfüllen von Formularen. Sie können Ihren Browser so einstellen, dass er Sie über diese Cookies informiert oder blockiert, aber einige Teile der Site werden dann nicht funktionieren. Diese Cookies speichern keine persönlichen Identifizierungsinformationen.

Analytik

Diese Cookies und Skripte ermöglichen es uns, Besuche und Traffic-Quellen zu zählen, so dass wir die Leistung unserer Website messen und verbessern können. Sie helfen uns zu erkennen, welche Seiten am beliebtesten und unbeliebtesten sind und wie Besucher sich auf der Website bewegen. Alle Informationen, die diese Cookies sammeln, sind aggregiert und daher anonym. Wenn Sie diese Cookies und Skripte nicht zulassen, wissen wir nicht, wann Sie unsere Website besucht haben.

Eingebettete Videos

Diese Cookies und Skripte können von externen Video-Hosting-Diensten wie YouTube oder Vimeo über unsere Website gesetzt werden. Sie können verwendet werden, um Videoinhalte auf unserer Website zu liefern. Es ist möglich, dass der Videoanbieter ein Profil Ihrer Interessen erstellt und Ihnen relevante Anzeigen auf dieser oder anderen Websites anzeigt. Sie speichern keine personenbezogenen Daten direkt, sondern basieren auf der Identifizierung Ihres Browsers und Ihrer Internetgeräte eindeutig. Wenn Sie diese Cookies oder Skripte nicht zulassen, ist es möglich, dass eingebettetes Video nicht wie erwartet funktioniert.

Google Fonts

Google Fonts ist eine Font-Embedding-Service-Bibliothek. Google Fonts werden auf Googles CDN gespeichert. Die Google Fonts API ist so konzipiert, dass die Sammlung, Speicherung und Nutzung von Endbenutzerdaten auf das begrenzt wird, was zur effizienten Bereitstellung von Schriftarten erforderlich ist. Die Verwendung der Google-Fonts-API erfolgt nicht authentifiziert. Website-Besucher senden keine Cookies an die Google-Fonts-API. Anfragen an die Google-Fonts-API werden an ressourcenspezifische Domains wie fonts.googleapis.com oder fonts.gstatic.com gesendet. Dies bedeutet, dass Ihre Schriftanfragen separat und nicht mit irgendwelchen Anmeldeinformationen gesendet werden, die Sie google.com beim Verwenden anderer Google-Dienste, die authentifiziert sind, wie z.B. Gmail, senden.

Marketing

Diese Cookies und Skripte können über unsere Website von unseren Werbepartnern gesetzt werden. Sie können von diesen Unternehmen verwendet werden, um ein Profil Ihrer Interessen zu erstellen und Ihnen relevante Anzeigen auf anderen Websites zu zeigen. Sie speichern keine direkten persönlichen Informationen, sondern basieren auf der eindeutigen Identifizierung Ihres Browsers und Ihres Internetgeräts. Wenn Sie diese Cookies und Skripte nicht zulassen, erleben Sie weniger zielgerichtete Werbung.
Bestätigen Sie meine Auswahl Erlauben Sie alles Deaktivieren Sie alles
Verified by ConsentMagic
Meine Einwilligungs-Einstellungen