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„Deine Anne. Ein Mädchen schreibt Geschichte“ im Forum ALTE POST

Forum ALTE POST | Pressemitteilung vom 22. Feb. 2018
Zum Download der jeweiligen Dateien bitte auf Bild bzw. Icon klicken.
Anne Frank am Schreibtisch
Jugendliche Peer Guides begleiten Besucher durch die Ausstellung
Stellwand „Was kann ich bewirken?“
Faksimile des Tagebuchs von Anne Frank
Logo Anne Frank Zentrum
  • Wanderausstellung von Anne Frank Zentrum und Anne Frank Haus macht Station im Pirmasenser Kulturzentrum – Eindrucksvolle Auseinandersetzung mit spannenden Themen aus Geschichte und Gegenwart
  • Pädagogisches Konzept der „Peer Education“ beinhaltet Begleitung jugendlicher Besucher der Ausstellung durch gleichaltrige Guides 

          (Forum ALTE POST Pirmasens, 8. April bis 4. Mai 2018)

Pirmasens, 22. Februar 2018. Die Lebensgeschichte des jüdischen Mädchens Anne Frank (1929-1945) steht im Mittelpunkt der neuen Sonderausstellung des Forum ALTE POST in Kooperation mit dem Bezirksverband Pfalz: Vom 8. April bis 4. Mai 2018 gastiert im Pirmasenser Kulturzentrum „Deine Anne. Ein Mädchen schreibt Geschichte“; während dieser Zeit ist das Forum ALTE POST zusätzlich auch montags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Konzipiert ist die vom Anne Frank Zentrum mit dem Anne Frank Haus entwickelte Wanderausstellung als ein kommunikativer Lernort. Im Kontext der Hintergründe der damaligen Verfolgung und der Lebensumstände von Anne Frank sind die Besucher eingeladen, sich intensiv mit den Themen Antisemitismus, Rassismus und Diskriminierung sowie der Bedeutung von Freiheit, Gleichberechtigung und Demokratie auseinanderzusetzen.

Die Vernissage findet am 8. April 2018 um 11 Uhr statt. Sie wird begleitet von Theo Wieder, Vorsitzender des Bezirkstags Pfalz, dem Pirmasenser Oberbürgermeister Dr. Bernhard Matheis sowie Patrick Siegele, dem Direktor des Anne Frank Zentrums in Berlin.

Ein wichtiger Bestandteil von „Deine Anne. Ein Mädchen schreibt Geschichte“ ist der pädagogische Ansatz der sogenannten „Peer Education“. Unter dem Leitgedanken „Jugendliche begleiten Jugendliche“ begleiten Peer Guides im Alter ab 15 Jahren gleichaltrige Besucher durch die Ausstellung mit dem Ziel, sie zu einer aktiven Beschäftigung mit Themen aus der Geschichte und der Gegenwart gleichermaßen zu ermutigen. Das pfalzweite Rahmenprogramm zur Ausstellung umfasst unter anderem Vorträge, Theateraufführungen und Lesungen (abrufbar unter http://www.bv-pfalz.de/annefrank).

Gefördert wird das Projekt von der Liselott und Klaus Rheinberger Stiftung, Versicherungskammer Kulturstiftung, dem Ministerium für Bildung des Landes Rheinland-Pfalz, Sparkasse Südwestpfalz, Stadtwerke Pirmasens GmbH, Rotary Club Pirmasens, Lions Club Pirmasens, Lotto Stiftung Rheinland-Pfalz sowie der WASGAU Produktions- und Handels AG. Unterstützung erfährt das Projekt auch durch die Zukunftsregion Westpfalz und die Pfalzwerke („Pfalzwerkzeug“-App).

„Der Bezirksverband Pfalz hat sich dafür stark gemacht, dass die Ausstellung ‘Deine Anne. Ein Mädchen schreibt Geschichte‘, die das Anne Frank Zentrum in Berlin erarbeitet hat, auch in unserer Region zu sehen ist. Und das Besondere an ihr ist, dass Jugendliche Gleichaltrige durch die Schau führen. So entsteht ein lebendiger Diskurs über das Eigene und das Fremde, über Ausgrenzung und Toleranz, der weit über das Schicksal von Anne Frank hinausgeht und in unsere Zeit hineinwirkt. Und das fügt sich hervorragend in die Jugendgedenkarbeit des Bezirksverbands Pfalz ein, die das Vergangene der NS-Zeit lebendig halten will, damit einerseits die Opfer von damals nicht in Vergessenheit geraten und andererseits die Jugendlichen lernen, dass es keine Alternative zur Demokratie gibt“, kommentiert Theo Wieder, Vorsitzender des Bezirkstags Pfalz.

„Die Stadt Pir­masens ist gerne Gastgeber für das Projekt als Ausgangspunkt für eine noch engere Vernetzung bestehender Gedenkinitiativen vor Ort. Mit zahllosen Schulen wurde telefoniert, Jugendliche wurden ‘fit gemacht‘, um Gleichaltrigen die schweren Themen von Krieg, Flucht und Holocaust zu vermitteln. Ein facettenreiches Angebot für Schüler und Lehrer kam am Ende dabei heraus, das einen wirk­lichen Mehrwert bringt – und hoffentlich über die Ausstellung hi­naus bestehen bleibt“, ergänzt Dr. Bernhard Matheis, Oberbürgermeister der Stadt Pirmasens.

Parallelen und Unterschiede von gestern und heute
Anne Franks Tagebuch gilt heute als Symbol für den Völkermord an den Juden durch die Nationalsozialisten und als ein intimes Dokument der Lebens- und Gedankenwelt einer jungen Schriftstellerin. In „Deine Anne. Ein Mädchen schreibt Geschichte“ erzählen große Bildwände in sechs Abschnitten von Anne Franks Leben und ihrer Zeit: die ersten Jahre in Frankfurt am Main, die Flucht vor den Nationalsozialisten, die Zeit in Amsterdam – glückliche Kindheit und schwere Zeit im Versteck – und die letzten schrecklichen sieben Monate in den Lagern Westerbork, Auschwitz und Bergen-Belsen. Das Zentrum bildet ein „Gedankenraum“, der sich dem Leben im Versteck widmet.

Die Ausstellung verbindet Anne Franks persönliche Geschichte zum einen mit den historischen Begebenheiten dieser Zeit wie der Weimarer Republik, dem Nationalsozialismus, der Judenverfolgung, dem Holocaust sowie dem Zweiten Weltkrieg. So stellt sie nicht nur die Perspektive der Verfolgten und ihrer Helfer, sondern auch die von Mitläufern und Tätern dar anhand von Filmen und Aussagen von Zeitzeugen. Zum anderen wendet sich ein großer aktueller Teil direkt an heutige Jugendliche mit Themen wie Identität, Gruppenzugehörigkeit und Diskriminierung; kurze Filme mit Jugendlichen regen zur Diskussion an und ermutigen ausgehend von der Frage „Was kann ich bewirken?“ zu eigenem Engagement.

Zum Forum ALTE POST
Das Kulturzentrum Forum ALTE POST in Pirmasens ist entstanden aus dem 1893 von dem Architekten Ludwig Stempel (1850-1917) erbauten Königlich Bayerischen Postamt. Dort wurden bis 1927 sowohl der städtische Paketverkehr als auch der Telegrafendienst abgewickelt; nach dem Bau einer neuen Post diente das Gebäude im Herzen der westpfälzischen Stadt als Fernmelde- und Kraftpoststelle und galt 1930 als einer der größten Kraftpoststützpunkte Deutschlands. Bis zu ihrer Schließung 1976 fungierte die Alte Post als Wartesaal für Postbusreisende, Telefonzentrale und Kraftpostverwaltung. Dank eines aufwändigen Umbaus, einer technischen Modernisierung und grundlegenden Restaurierung, bei der unter anderem ein Mosaik an der Außenfassade nach historischen Vorlagen wiederhergestellt wurde, erstrahlt das Monument nun in neuem Glanz. Das Forum ALTE POST bietet mit seinen vielfältig nutzbaren Räumen Platz für Ausstellungen, Konzerte und Events, aber auch für Seminare und private Feiern. Zur Würdigung zweier berühmter Söhne der Stadt gibt es im Forum ALTE POST fest etablierte Einrichtungen. Dabei handelt es sich zum einen um die Dauerausstellung „Heinrich Bürkel – Landpartie“ mit insgesamt 60 Gemälden, Zeichnungen und Skizzen des bekannten Romantik-Malers Heinrich Bürkel (1802-1869). Zum anderen präsentiert sich das Hugo-Ball-Kabinett als interaktive Dauerausstellung über den Dada-Begründer Hugo Ball (1886-1927). Weitere Informationen sind erhältlich unter http://www.forumaltepost.de.                    

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